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Inzeller Dorflauf am Samstag, 01. Juli

Beginn der Kinderläufe 16.00 Uhr
Start Hauptlauf und Schülerlauf 18.00 Uhr und 18.05 Uhr.
Nachmeldungen gegen Aufpreis bis 1 Stunde vor Start möglich
Voranmeldungen siehe unten

Ausschreibung Dorflauf

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Inzell 4:5 gegen Seeon

Grabenstätt (we) – „Für den neutralen Zuschauer war es heute ein richtiges Offensivspektakel“, war Thomas Langner, der Spielleiter der Gruppe Süd ganz begeistert über den 5:4-Sieg des Kreisligisten SV Seeon/Seebruck gegen den Vizemeister der Kreisklasse 4, den SC Inzell. 647 zahlende Zuschauer am Grabenstätter Eichbergfeld sahen eine spannende Relegationspartie zum Aufstieg in die Kreisliga und waren erfreut über starke Offensivreihen und etwas desorientierte Defensivreihen. Allerdings mit dem am Ende schlechteren Ende für den SC Inzell.
Seeon/Seebruck musste zuletzt sieben Niederlagen am Stück in der Kreisliga hinnehmen und somit war das Selbstvertrauen verständlicherweise nicht gerade am oberen Limit. Inzell trat als ambitionierter Kreisklassist an mit der Empfehlung von insgesamt nur vier Niederlagen während der gesamten Saison. Deshalb war es auch eher eine Überraschung, dass die Biermaier/Dumberger Elf relativ schwierig ins Spiel fand. Schon nach zehn Minuten landete der Ball zweimal an der Latte von SCI-Keeper Sebastian Schwabl. Simon Heitauers langgezogene Flanke klatschte an die Latte (8.) und kurz darauf stand Daniel Axthammer völlig frei vor Schwabl, doch sein ‚Unterlatten-Kracher‘ sprang wieder ins Spielfeld zurück. Inzell legte auch wie der SVS ein hohes Anfangstempo vor und die meisten Angriffe gingen zunächst über den linken Flügel. Das führte auch zum 0:1. Fabian Zeidler, der eine überragende Partie ablieferte narrte an der Auslinie zwei Gegenspieler und überraschte Manuel Hömmerich mit einem haltbaren Schuss in die Mitte des Tores (13.). Nach 20 Minuten hatte Andreas Panitz Pech, als sein Knaller von der Strafraumgrenze an das rechte Tordreieck krachte. Das hätte eine kliene Vorentscheidung sein können. Kurzeitig war die Elf von Ralf Rößler geschockt, doch sie fing sich zusehends und von da kam die Zeit des Kreisligisten, der in den folgenden 20 Minuten die Partie drehte. Daniel Axthammer spielte in die Spitze, der aufgedrehte Florian Linner nahm die Kugel per Direktabnahme und traf per Flachschuss zum Ausgleich. Auf der Gegenseite stand Andreas Dießbacher wieder einschussbereit, doch bei seinem Schuss vom Elfmeterpunkt hatte er sein Visier zu hoch eingestellt (27.). Dann war es wieder Linner, der der Wegbereiter zum 2:1 war. Es setzte sich gegen die an diesem Abend eher nachlässig wirkende Inzeller Hintermannschaft durch und wurde im Strafraum von Tom Egger zu Fall gebracht. Schiedsrichter Florian Gebert zeigte sofort auf den Punkt und Daniel Axthammer verlud Schwabl zur erstmaligen SVS-Führung in der 35.Minute. Damit noch nicht genug, Linner war nur drei Minuten wieder zur Stelle und bediente den mitgelaufenen Philipp Eder, der behielt kühlen Kopf und schob die Kugel seelenruhig ins Eck – 3:1. Die Zeichen standen nun gut für die Rößler-Elf, die aber vor der Halbzeit einen erneuten Tiefschlag einstecken musste.

Inzell schlug noch vor der Halbzeit zurück
Wie aus heiterem Himmel schaffte die Truppe vom Fuße des Falkensteins den Anschlusstreffer. Michi Schaffler zog aus 25 Metern mit einem Freistoß ab, der Ball wurde noch abgefälscht und Hömmerich war in der 43.Minute zum zweiten Mal bezwungen. Doch damit nicht genug, denn Fabian Zeidler setzte gleich noch eins drauf. Er umkurvte die SVS Verteidiger und traf an Hömmerich vorbei ins lange Eck zum 3:3-Halbzeitstand. Dieser Doppelschlag war die Inzeller Antwort zum Offensivspektakel mit sechs Toren im ersten Durchgang. Eine hochinteressante Partie für alle Fußballfreunde.
Nach dem Seitenwechsel übernahm der Kreisklassist zunächst da Kommando, das Tor erzielte aber der SVS. Die Verteidigung vertändelte den Ball, Philipp Eder setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und zog ansatzlos aus 20 Metern ab. Der Ball schlug in der 57.Minute unhaltbar zum 4:3 neben dem rechten Pfosten ein.

Offener Schlagabtausch mit vielen Torraumszenen
Kurz darauf hatte der eingewechselte Christian Zehetmaier die Riesenchance das Ergebnis noch zu erhöhen, doch Schwabl verhinderte mit einer Glanzparade die Vorentscheidung. Nun ging es hin und her. Andi Panitz scheiterte an Hömmerich (61.), auf der Gegenseite blieb Schwabl Sieger gegen Tommi Mitterer (65.). Der quirlige Fabian Zeidler schaffte zwölf Minuten vor dem Ende den erneuten Ausgleich. Er düpierte Hömmerich und brauchte das Spielgerät nur noch ins leere Tor schieben. Sein dritter Treffer an diesem Abend. Nun rechneten viele mit einer Verlängerung, doch es kam anders. Christian Zehetmaier machte dem SC Inzell den Garaus und schoss in der 89. Minute den Siegtreffer für den SVS. Der Stürmer kam am Fünfereck an den Ball und schoss aufs SC Tor. Der Klärungsversuch von Andi Dießbacher kam zu spät, er konnte das Leder nur noch ins eigenen Netz befördern. In der Nachspielzeit verhinderte Manuel Hömmerich einen fünften Gegentreffer, indem er eine Freistoßgranate von Michael Schaffler bravourös abwehrte. Das wars dann für den SC Inzell, der nun im nächsten Jahr einen neuen Anlauf nehmen muss. Der SV Seeon/Seebruck kam eine Runde weiter und traf am Montag um 18.30 Uhr auf den SV Riedering. SC Trainer Jürgen Biermaier nahm es sportlich fair: „Vielleicht sind wir noch nicht reif genug, unser Gegner war heute in der einen oder anderen Situation einen Tick schneller“. Dann allerdings mit einem neuen Trainer. Sepp Weiß steht in Zukunft in der Verantwortung, denn Biermaier wird Inzell nach viereinhalb Jahren auf der Kommandobrücke verlassen.

Herzlich willkommen beim SC Inzell

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