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Herzlich willkommen beim SC Inzell

Leobendorf erkämpft sich einen Punkt

Inzell vergibt beim 2:2 zu viele Chancen; Zaubertor durch Tali Danso

Leobendorf (hw) – In einer packenden Kreisklassenpartie trennten sich der SV Leobendorf und der SC Inzell 2:2. Die Gäste verpassten es auf Grund zahlreicher Top Möglichkeiten die Begegnung für sich zu entscheiden und leisteten sich sogar den Luxus, in der letzten Minute einen Strafstoß zu verschießen – SVL Keeper Christoph Pöhlmann parierte sensationell! Leobendorf legte sich mit Einsatz und Kampfkraft ins Zeug und gab bis zuletzt nicht auf, wenigstens einen Punkt zu retten.
Bereits zu Beginn der Partie wurde deutlich, dass sich diese Kreisklassenbegegnung keineswegs als langweilig entpuppen würde. Beide Mannschaften waren darauf aus, einen Treffer zu erzielen und die zahlreichen Zuschauer wurden mit guten Torraumszenen vor allem auf Inzeller Seite belohnt. Die erste Topchance für die Gäste hatte Toni Maier. Tali Danso bediente auf links Andi Dießbacher, der von der Grundlinie scharf nach innen legte, doch der junge SC Mittelfeldmann geriet zu sehr in Rücklage und jagte die Kugel über den Querbalken. Nach einer halben Stunde fiel der verdiente Führungstreffer für die Mannschaft von Spielertrainer Sepp Weiß. Dießbacher war Vorlagengeber für Andi Panitz und der zog aus 20 Metern einfach mal ab. Punktgenau landete der Ball im linken oberen Eck. SVL Keeper Christoph Pöhlmann war zwar noch mit den Fingerspitzen dran, konnte aber die Inzeller 1:0 Führung nicht verhindern.
Noch viele Chancen in den nächsten Minuten
Fortan ging die Partie hin und her und kurz nach dem Anstoß wäre den Hausherren fast der Ausgleich gelungen. Valentino Persico köpfte aus 12 Metern, doch Pirmin Gollinger machte sich besonders lang und drehte das Leder mit den Fingerspitzen gerade noch um den linken Pfosten. In der 34. Minute versuchte sich Sebastian Hufnagl mit einem Dropkick aus halbrechter Position, allerdings zischte der Ball knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Möglichkeit seinen zweiten Treffer zu erzielen, hatte Andi Panitz in der 40. Minute nach Ecke von Lukas Lackner, jedoch parierte Christoph Pöhlmann dessen Kopfball aus fünf Metern reaktionsschnell. Eine Minute später lief Michi Panitz allein auf Pöhlmann zu, schaffte es aber nicht, das Spielgerät im Netz zappeln zu lassen.
Aber auch Leobendorf verzeichnete vor dem Halbzeitpfiff von Helmut Reinbacher noch zwei gute Aktionen. Valentino Persico versuchte es aus der Distanz, aber Pirmin Gollinger konnte sich abermals auszeichnen und lenkte den Ball bravourös um den Pfosten. Die anschließende Ecke köpfte Sebastian Hufnagl knapp über das rechte Kreuzeck. So blieb es bei einer knappen 1:0 Führung für Inzell bis zur Pause.
Leobendorf kam mit frischem Wind aus der Kabine
Die Hausherren knüpften an die letzten Minuten der ersten Halbzeit an und setzten die Gäste zunehmend unter Druck. Der Lohn dafür war der Ausgleich in der 49. Minute. Die Inzeller Hintermannschaft war zu weit aufgerückt, Hufnagl setzte sich auf links ab und bediente den in der Mitte freistehenden Leon Schifflechner, der sich nicht zweimal bitten ließ und überlegt ins rechte Eck zum 1:1 abschloß. Doch damit nicht genug. Philipp Kroiß wird in der 55. Minute auf der rechten Seite nicht angegriffen und flankt nach innen. Der Ball wird immer länger und landet mit Hilfe des linken Innenpfostens zum 2:1 für den SVL im Netz. SC Torhüter Gollinger unterschätzte die Flugbahn und dachte wohl, die Kugel würde im Aus landen. In
der Folge beschränkte sich die Heimmannschaft weitgehend auf Konter und überließ den Inzellern das Geschehen. Allerdings konnten beste Möglichkeiten nicht in Tore umgesetzt werden. Ein großartiger Angriff über Weiß und Danso zu Michi Panitz hätte eigentlich einen Treffer verdient gehabt, doch der Inzeller Mittelstürmer traf volley aus sechs Metern nur die Querlatte. Bei weiteren guten Aktionen durch Dießbacher, Danso und den Panitz-Zwillingen konnte sich SVL Torhüter Christoph Pöhlmann mehrfach auszeichnen.
Zaubertor durch Tali Danso
Der Wille bei Inzell war klar erkennbar und Möglichkeiten für Tore gab es genügend. Die Gäste drückten und Leobendorf kam kaum mehr aus der eigenen Hälfte. Herhalten zum Ausgleich musste schließlich eine Galavorstellung des sehr einsatzfreudigen und agilen Tali Danso. Fast an der Grundlinie tanzte er drei Gegenspieler aus, zog nach innen in den Strafraum und jagte das Leder vom Fünfereck in den rechten Oberen Winkel – 2:2. Aber Inzell wollte mehr und gab weiter Gas. Der eingewechselte Emmeran Gehmacher hätte mit seinem ersten Ballkontakt fast den dritten Inzeller Treffer erzielt, doch sein Schuß aus zwölf Metern ging knapp über die Latte. Die Topchance zum Sieg hatte Michi Schaffler in der 89. Minute mit einem Strafstoß, nachdem zuvor Tali Danso von dem ansonsten sehr stark agierenden Philipp Kroiß im Strafraum von den Beinen geholt wurde. Allerdings machte sich Christoph Pöhlmann besonders lang und drehte den keineswegs schlecht geschossen Elfer gerade noch um den linken Pfosten. So blieb es beim am Ende glücklichen Punktgewinn für die Hausherren, die in Torhüter Pöhlmann den ‚Mann des Tages‘ hatten. Auf Inzeller Seite wusste der stets gefährliche Tali Danso zu gefallen. Trauriger Höhepunkt war die rote Karte in der Nachspielzeit für Andi Dießbacher wegen einer Tätlichkeit.



Inzells Dribbelkünstler Tali Danso wurde in der 89. Minute vom ansonsten sehr stark aufspielenden Philipp Kroiß im Strafraum von den Beinen geholt. Die Folge war Elfmeter für Inzell, den Torhüter Christoph Pöhlmann bravourös parierte.



Inzells Andi Dießbacher, der eine starke Partie machte, versucht hier Leobendorfs Kapitän Andreas Riedner zu umspielen. Am Ende waren diese Zweikämpfe wie das Endergebnis ausgeglichen. Allerdings erhielt Dießbacher von Schiedsrichter Helmut Reinbacher in der Nachspielzeit wegen einer Tätlichkeit die rote Karte.



Kaum in den Griff zu bekommen war Inzelles Stürmer Tali Danso von den Leobendorfer Abwehrspielern, Hier versuchte es Anton Steinmassl, der aber auch einen schweren Stand gegen den agilen Angreifer hatte.



Mit einer reflexartigen Fußabwehr konnte Leobendorfs Torhüter Christoph Pöhlmann den Kopfball von Andi Panitz (Mitte) im letzten Moment parieren und das vielleicht schon vorentscheidende 2:0 verhindern.

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